Maklerwissen
Das perfekte Makler-Exposé: Eine Checkliste, die verkauft
Das perfekte Makler-Exposé: Eine Checkliste, die verkauft
Das perfekte Makler-Exposé: Eine Checkliste, die verkauft
19.02.2026




Ein Immobilien-Exposé ist selten nur ein PDF. In den meisten Fällen ist es der erste Kontakt zwischen einem Objekt und potenziellen Käufer:innen – und damit der Moment, in dem Interesse entsteht oder verpufft. Noch bevor jemand eine Tür öffnet, entscheidet sich online, ob ein Angebot neugierig macht oder im Vergleich zu dutzenden ähnlichen Inseraten untergeht. Gerade weil Interessent:innen heute so gut informiert sind, müssen Exposés mehr leisten als früher. Unklare Beschreibungen, fehlende Angaben oder austauschbare Bilder wirken sofort unprofessionell. Wer hier sauber arbeitet, spart sich nicht nur endlose Rückfragen, sondern erhöht auch die Qualität der Anfragen und stärkt die eigene Position in späteren Verhandlungen. Dieser Beitrag zeigt, worauf es bei einem überzeugenden Makler-Exposé ankommt – und wie datenbasierte Tools wie AreaButler dabei helfen können, diese Anforderungen fundiert umzusetzen.
Was ein gutes Exposé leisten muss
Ein gutes Exposé verkauft nicht mit Superlativen, sondern mit Klarheit. Es informiert umfassend, schafft Vertrauen und hilft Interessent:innen, schnell einzuschätzen, ob ein Objekt grundsätzlich infrage kommt. Gleichzeitig filtert es Menschen heraus, für die die Immobilie offensichtlich nicht passt – ein oft unterschätzter Vorteil im Makleralltag. Wer diese Funktionen im Blick behält, schreibt automatisch strukturierter und zielgerichteter.
Die große Checkliste für das perfekte Exposé
Der Titel ist der erste Berührungspunkt mit der Immobilie. Statt allgemeiner Begriffe lohnt es sich, konkrete Merkmale zu nennen: eine besondere Lage, eine Terrasse, ein Neubauzustand oder eine bestimmte Zielgruppe. Ein präziser Einstieg signalisiert sofort Professionalität und spart den Leser:innen Zeit.
Direkt danach folgt die Kurzbeschreibung. In wenigen Sätzen sollte klar werden, worum es geht, für wen das Objekt besonders geeignet ist und welches Merkmal es von vergleichbaren Angeboten unterscheidet. Je schneller diese Fragen beantwortet sind, desto größer ist die Chance, dass jemand weiterlesen möchte.
Transparenz ist anschließend das wichtigste Prinzip. Ein vollständiger Überblick über Preis, Flächen, Baujahr, Zimmerzahl, Energiekennwerte und Provision gehört in jedes Exposé. Fehlen diese Informationen, entsteht unweigerlich Misstrauen – selbst dann, wenn es dafür harmlose Gründe gibt.
Zudem sind bestimmte Angaben nicht nur eine Frage der Professionalität, sondern auch rechtlich relevant. Energiekennwerte, Wohnflächen oder Provisionshinweise unterliegen klaren gesetzlichen Vorgaben. Unpräzise oder fehlerhafte Angaben können im Zweifel zu Abmahnungen, Haftungsrisiken oder späteren Kaufpreisverhandlungen führen. Sorgfalt zahlt sich hier also nicht nur kommunikativ, sondern auch rechtlich aus.
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Lagebeschreibung. Sie sollte nicht nur den Stadtteil nennen, sondern das Umfeld greifbar machen: Wie ist die Verkehrsanbindung? Welche Wege lassen sich zu Fuß erledigen? Gibt es Schulen, Parks oder Restaurants in der Nähe? Solche Details helfen Interessent:innen, sich den Alltag vor Ort vorzustellen.
Bei der Objektbeschreibung zahlt sich Ehrlichkeit aus. Statt mit blumigen Formulierungen zu arbeiten, ist es sinnvoll, den Zustand konkret zu benennen, kürzliche Renovierungen aufzuführen und den Grundriss verständlich zu erklären. Auch Dinge, die nicht perfekt sind, sollten nicht verschwiegen werden – sie kommen spätestens bei der Besichtigung zur Sprache.
Bilder übernehmen im Exposé oft die Hauptrolle. Professionelle Fotos, helle Räume und eine logische Reihenfolge der Motive entscheiden darüber, ob jemand weiterklickt. Lesbare Grundrisse sind ebenso wichtig wie ergänzende Visualisierungen, etwa virtuelle Rundgänge oder Außenaufnahmen aus der Luft, wenn sie zur Immobilie passen.
Am Ende braucht jedes Exposé einen klaren nächsten Schritt. Wer ist die Ansprechpartnerin oder der Ansprechpartner? Wie kann man Kontakt aufnehmen? Und was passiert danach? Eine eindeutige Einladung zur Anfrage oder Besichtigung reicht meist völlig aus.
Hier nochmal zum abhaken:

Häufige Fehler, die Exposés schwächen
Viele Exposés verlieren Wirkung durch Kleinigkeiten: fehlende Zahlen, austauschbare Floskeln, dunkle Handyfotos oder Texte, die keine erkennbare Zielgruppe ansprechen. Besonders problematisch wird es, wenn offensichtliche Mängel verschwiegen werden. Solche Lücken untergraben Vertrauen – und sorgen oft dafür, dass Interessent:innen gar nicht erst anfragen.
Was gute Exposés zusätzlich stark macht
Neben den Grundanforderungen können zusätzliche Elemente helfen, ein Angebot hervorzuheben. Virtuelle Rundgänge, Drohnenaufnahmen, Möblierungsvorschläge oder Marktvergleiche geben mehr Kontext und erleichtern die Entscheidung. Auch detaillierte Lagekarten oder Hinweise zur Entwicklung des Viertels können Mehrwert bieten, solange sie faktenbasiert bleiben.
Von Bauchgefühl zu Marktverständnis
Selbst das sauberste Exposé verliert an Kraft, wenn Preis und Positionierung nicht zur Marktsituation passen. Viele Aussagen bleiben ohne Daten im Hintergrund vage: Ist der Angebotspreis realistisch? Wer sucht in dieser Gegend gerade tatsächlich? Wie viele vergleichbare Objekte stehen parallel am Markt?
Hier wird Marktkenntnis zum entscheidenden Faktor – nicht nur für den Verkauf, sondern schon für die Art, wie eine Immobilie präsentiert wird.
Wie AreaButler das Exposé konkret verbessert
Ein Exposé wird dann stark, wenn es nicht nur beschreibt, sondern einordnet. Genau hier setzt AreaButler operativ an.

1. Präzisere Lagebeschreibung statt Allgemeinplätze
Statt „gute Anbindung“ oder „beliebter Stadtteil“ liefert AreaButler konkrete Mikrolagen-Daten:
Welche Angebotsdichte herrscht im direkten Umfeld?
Wie entwickeln sich Angebotspreise in genau diesem Straßenzug?
Welche Objektarten dominieren die Nachbarschaft?
Wie ist die aktuelle Marktaktivität vergleichbarer Immobilien?
Diese Informationen ermöglichen eine Lagebeschreibung, die nicht nur atmosphärisch, sondern marktfundiert ist.
Beispielsweise kann im Exposé klar eingeordnet werden, ob sich das Objekt in einer besonders dynamischen Marktphase befindet oder in einem eher stabilen Segment.
2. Zielgruppen-Logik statt Bauchgefühl
Ein häufig unterschätzter Punkt:
Nicht jede Immobilie spricht jede Zielgruppe an.
AreaButler hilft dabei zu analysieren:
Welche Käufergruppen sind in dieser Lage besonders aktiv?
Welche Wohnungsgrößen sind aktuell stark nachgefragt?
Wie ist die Wettbewerbssituation innerhalb dieser Zielgruppe?
Dadurch kann das Exposé gezielt formuliert werden – beispielsweise mit klarer Ansprache für Kapitalanleger, Eigennutzer oder Familien – basierend auf realer Nachfrage.
2.1 Relevante Daten für die richtige Zielgruppe
Nicht jede Information ist für jede Käufergruppe gleich relevant.
Kapitalanleger interessieren sich stärker für Marktbewegungen, Angebotsdichte und Preisentwicklung vergleichbarer Objekte. Eigennutzer achten eher auf Mikrolage, Infrastruktur und das direkte Umfeld. Familien reagieren sensibler auf Schul- und Freizeitangebote, während Pendler besonders auf Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung achten.
AreaButler unterstützt diese Differenzierung, indem relevante Marktdaten gezielt aufbereitet werden. Dazu gehören unter anderem strukturierte Umfeldanalysen, Angebots- und Wettbewerbsdaten sowie visuelle Darstellungen wie Heatmaps, die Marktaktivität oder Preiscluster im direkten Umfeld sichtbar machen.
So kann im Exposé nicht nur beschrieben werden, wo sich eine Immobilie befindet, sondern auch, welche Dynamik in diesem Teilmarkt gerade herrscht – und für wen das besonders interessant ist.
Das Ergebnis ist kein überladenes Dokument, sondern ein Exposé, das Informationen dort vertieft, wo sie für die jeweilige Zielgruppe entscheidend sind.
3. Strukturierte Exposé-Texte statt KI-Floskeln
Viele Makler:innen nutzen inzwischen generische KI-Tools für Texte.
Das Problem: Die Texte sind sprachlich glatt, aber marktfrei.
AreaButler integriert Objektmerkmale, Lageanalyse und Marktparameter direkt in die Textlogik.
So entstehen Beschreibungen, die:
auf realen Vergleichsdaten basieren
Preis und Positionierung logisch einbetten
Lage nicht nur emotional, sondern strukturell erklären
Das Exposé wirkt dadurch konsistenter – weil Marktanalyse, Preisstrategie und Beschreibung aufeinander abgestimmt sind.
4. Visuelle Marktunterstützung im Exposé
Zusätzlich lassen sich:
interaktive Lagekarten
strukturierte Umfeldanalysen
datenbasierte Marktüberblicke
als ergänzende Elemente einbinden.
Das hebt das Exposé sichtbar vom Standard-PDF ab – ohne es zu überladen.
Der Unterschied in der Praxis
Der eigentliche Unterschied zeigt sich im Gespräch.
Ein datenbasiertes Exposé:
reduziert Rückfragen
stärkt die Preisargumentation
erhöht die Professionalitätswahrnehmung
verkürzt Entscheidungsprozesse
Und genau dort wird aus einem „schönen Dokument“ ein strategisches Verkaufsinstrument.
Fazit: Struktur plus Daten machen den Unterschied
Ein überzeugendes Makler-Exposé folgt klaren Prinzipien: transparente Informationen, hochwertige Bilder und eine saubere Dramaturgie. Wer diese Grundlagen beherrscht, hebt sich bereits deutlich von vielen Angeboten ab.
Mit datenbasierten Einblicken – etwa durch Tools wie AreaButler – lassen sich diese Exposés zusätzlich schärfen und passgenauer auf Markt und Zielgruppe zuschneiden. Denn am Ende gilt: Je besser das Exposé vorbereitet ist, desto einfacher wird der Weg zur Besichtigung – und zum Abschluss
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine rechtliche Beratung. Für verbindliche Einschätzungen im Einzelfall wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte Rechtsberatung.
Ein Immobilien-Exposé ist selten nur ein PDF. In den meisten Fällen ist es der erste Kontakt zwischen einem Objekt und potenziellen Käufer:innen – und damit der Moment, in dem Interesse entsteht oder verpufft. Noch bevor jemand eine Tür öffnet, entscheidet sich online, ob ein Angebot neugierig macht oder im Vergleich zu dutzenden ähnlichen Inseraten untergeht. Gerade weil Interessent:innen heute so gut informiert sind, müssen Exposés mehr leisten als früher. Unklare Beschreibungen, fehlende Angaben oder austauschbare Bilder wirken sofort unprofessionell. Wer hier sauber arbeitet, spart sich nicht nur endlose Rückfragen, sondern erhöht auch die Qualität der Anfragen und stärkt die eigene Position in späteren Verhandlungen. Dieser Beitrag zeigt, worauf es bei einem überzeugenden Makler-Exposé ankommt – und wie datenbasierte Tools wie AreaButler dabei helfen können, diese Anforderungen fundiert umzusetzen.
Was ein gutes Exposé leisten muss
Ein gutes Exposé verkauft nicht mit Superlativen, sondern mit Klarheit. Es informiert umfassend, schafft Vertrauen und hilft Interessent:innen, schnell einzuschätzen, ob ein Objekt grundsätzlich infrage kommt. Gleichzeitig filtert es Menschen heraus, für die die Immobilie offensichtlich nicht passt – ein oft unterschätzter Vorteil im Makleralltag. Wer diese Funktionen im Blick behält, schreibt automatisch strukturierter und zielgerichteter.
Die große Checkliste für das perfekte Exposé
Der Titel ist der erste Berührungspunkt mit der Immobilie. Statt allgemeiner Begriffe lohnt es sich, konkrete Merkmale zu nennen: eine besondere Lage, eine Terrasse, ein Neubauzustand oder eine bestimmte Zielgruppe. Ein präziser Einstieg signalisiert sofort Professionalität und spart den Leser:innen Zeit.
Direkt danach folgt die Kurzbeschreibung. In wenigen Sätzen sollte klar werden, worum es geht, für wen das Objekt besonders geeignet ist und welches Merkmal es von vergleichbaren Angeboten unterscheidet. Je schneller diese Fragen beantwortet sind, desto größer ist die Chance, dass jemand weiterlesen möchte.
Transparenz ist anschließend das wichtigste Prinzip. Ein vollständiger Überblick über Preis, Flächen, Baujahr, Zimmerzahl, Energiekennwerte und Provision gehört in jedes Exposé. Fehlen diese Informationen, entsteht unweigerlich Misstrauen – selbst dann, wenn es dafür harmlose Gründe gibt.
Zudem sind bestimmte Angaben nicht nur eine Frage der Professionalität, sondern auch rechtlich relevant. Energiekennwerte, Wohnflächen oder Provisionshinweise unterliegen klaren gesetzlichen Vorgaben. Unpräzise oder fehlerhafte Angaben können im Zweifel zu Abmahnungen, Haftungsrisiken oder späteren Kaufpreisverhandlungen führen. Sorgfalt zahlt sich hier also nicht nur kommunikativ, sondern auch rechtlich aus.
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Lagebeschreibung. Sie sollte nicht nur den Stadtteil nennen, sondern das Umfeld greifbar machen: Wie ist die Verkehrsanbindung? Welche Wege lassen sich zu Fuß erledigen? Gibt es Schulen, Parks oder Restaurants in der Nähe? Solche Details helfen Interessent:innen, sich den Alltag vor Ort vorzustellen.
Bei der Objektbeschreibung zahlt sich Ehrlichkeit aus. Statt mit blumigen Formulierungen zu arbeiten, ist es sinnvoll, den Zustand konkret zu benennen, kürzliche Renovierungen aufzuführen und den Grundriss verständlich zu erklären. Auch Dinge, die nicht perfekt sind, sollten nicht verschwiegen werden – sie kommen spätestens bei der Besichtigung zur Sprache.
Bilder übernehmen im Exposé oft die Hauptrolle. Professionelle Fotos, helle Räume und eine logische Reihenfolge der Motive entscheiden darüber, ob jemand weiterklickt. Lesbare Grundrisse sind ebenso wichtig wie ergänzende Visualisierungen, etwa virtuelle Rundgänge oder Außenaufnahmen aus der Luft, wenn sie zur Immobilie passen.
Am Ende braucht jedes Exposé einen klaren nächsten Schritt. Wer ist die Ansprechpartnerin oder der Ansprechpartner? Wie kann man Kontakt aufnehmen? Und was passiert danach? Eine eindeutige Einladung zur Anfrage oder Besichtigung reicht meist völlig aus.
Hier nochmal zum abhaken:

Häufige Fehler, die Exposés schwächen
Viele Exposés verlieren Wirkung durch Kleinigkeiten: fehlende Zahlen, austauschbare Floskeln, dunkle Handyfotos oder Texte, die keine erkennbare Zielgruppe ansprechen. Besonders problematisch wird es, wenn offensichtliche Mängel verschwiegen werden. Solche Lücken untergraben Vertrauen – und sorgen oft dafür, dass Interessent:innen gar nicht erst anfragen.
Was gute Exposés zusätzlich stark macht
Neben den Grundanforderungen können zusätzliche Elemente helfen, ein Angebot hervorzuheben. Virtuelle Rundgänge, Drohnenaufnahmen, Möblierungsvorschläge oder Marktvergleiche geben mehr Kontext und erleichtern die Entscheidung. Auch detaillierte Lagekarten oder Hinweise zur Entwicklung des Viertels können Mehrwert bieten, solange sie faktenbasiert bleiben.
Von Bauchgefühl zu Marktverständnis
Selbst das sauberste Exposé verliert an Kraft, wenn Preis und Positionierung nicht zur Marktsituation passen. Viele Aussagen bleiben ohne Daten im Hintergrund vage: Ist der Angebotspreis realistisch? Wer sucht in dieser Gegend gerade tatsächlich? Wie viele vergleichbare Objekte stehen parallel am Markt?
Hier wird Marktkenntnis zum entscheidenden Faktor – nicht nur für den Verkauf, sondern schon für die Art, wie eine Immobilie präsentiert wird.
Wie AreaButler das Exposé konkret verbessert
Ein Exposé wird dann stark, wenn es nicht nur beschreibt, sondern einordnet. Genau hier setzt AreaButler operativ an.

1. Präzisere Lagebeschreibung statt Allgemeinplätze
Statt „gute Anbindung“ oder „beliebter Stadtteil“ liefert AreaButler konkrete Mikrolagen-Daten:
Welche Angebotsdichte herrscht im direkten Umfeld?
Wie entwickeln sich Angebotspreise in genau diesem Straßenzug?
Welche Objektarten dominieren die Nachbarschaft?
Wie ist die aktuelle Marktaktivität vergleichbarer Immobilien?
Diese Informationen ermöglichen eine Lagebeschreibung, die nicht nur atmosphärisch, sondern marktfundiert ist.
Beispielsweise kann im Exposé klar eingeordnet werden, ob sich das Objekt in einer besonders dynamischen Marktphase befindet oder in einem eher stabilen Segment.
2. Zielgruppen-Logik statt Bauchgefühl
Ein häufig unterschätzter Punkt:
Nicht jede Immobilie spricht jede Zielgruppe an.
AreaButler hilft dabei zu analysieren:
Welche Käufergruppen sind in dieser Lage besonders aktiv?
Welche Wohnungsgrößen sind aktuell stark nachgefragt?
Wie ist die Wettbewerbssituation innerhalb dieser Zielgruppe?
Dadurch kann das Exposé gezielt formuliert werden – beispielsweise mit klarer Ansprache für Kapitalanleger, Eigennutzer oder Familien – basierend auf realer Nachfrage.
2.1 Relevante Daten für die richtige Zielgruppe
Nicht jede Information ist für jede Käufergruppe gleich relevant.
Kapitalanleger interessieren sich stärker für Marktbewegungen, Angebotsdichte und Preisentwicklung vergleichbarer Objekte. Eigennutzer achten eher auf Mikrolage, Infrastruktur und das direkte Umfeld. Familien reagieren sensibler auf Schul- und Freizeitangebote, während Pendler besonders auf Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung achten.
AreaButler unterstützt diese Differenzierung, indem relevante Marktdaten gezielt aufbereitet werden. Dazu gehören unter anderem strukturierte Umfeldanalysen, Angebots- und Wettbewerbsdaten sowie visuelle Darstellungen wie Heatmaps, die Marktaktivität oder Preiscluster im direkten Umfeld sichtbar machen.
So kann im Exposé nicht nur beschrieben werden, wo sich eine Immobilie befindet, sondern auch, welche Dynamik in diesem Teilmarkt gerade herrscht – und für wen das besonders interessant ist.
Das Ergebnis ist kein überladenes Dokument, sondern ein Exposé, das Informationen dort vertieft, wo sie für die jeweilige Zielgruppe entscheidend sind.
3. Strukturierte Exposé-Texte statt KI-Floskeln
Viele Makler:innen nutzen inzwischen generische KI-Tools für Texte.
Das Problem: Die Texte sind sprachlich glatt, aber marktfrei.
AreaButler integriert Objektmerkmale, Lageanalyse und Marktparameter direkt in die Textlogik.
So entstehen Beschreibungen, die:
auf realen Vergleichsdaten basieren
Preis und Positionierung logisch einbetten
Lage nicht nur emotional, sondern strukturell erklären
Das Exposé wirkt dadurch konsistenter – weil Marktanalyse, Preisstrategie und Beschreibung aufeinander abgestimmt sind.
4. Visuelle Marktunterstützung im Exposé
Zusätzlich lassen sich:
interaktive Lagekarten
strukturierte Umfeldanalysen
datenbasierte Marktüberblicke
als ergänzende Elemente einbinden.
Das hebt das Exposé sichtbar vom Standard-PDF ab – ohne es zu überladen.
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Der eigentliche Unterschied zeigt sich im Gespräch.
Ein datenbasiertes Exposé:
reduziert Rückfragen
stärkt die Preisargumentation
erhöht die Professionalitätswahrnehmung
verkürzt Entscheidungsprozesse
Und genau dort wird aus einem „schönen Dokument“ ein strategisches Verkaufsinstrument.
Fazit: Struktur plus Daten machen den Unterschied
Ein überzeugendes Makler-Exposé folgt klaren Prinzipien: transparente Informationen, hochwertige Bilder und eine saubere Dramaturgie. Wer diese Grundlagen beherrscht, hebt sich bereits deutlich von vielen Angeboten ab.
Mit datenbasierten Einblicken – etwa durch Tools wie AreaButler – lassen sich diese Exposés zusätzlich schärfen und passgenauer auf Markt und Zielgruppe zuschneiden. Denn am Ende gilt: Je besser das Exposé vorbereitet ist, desto einfacher wird der Weg zur Besichtigung – und zum Abschluss
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